Poetry Slam Film Fest Special


POETRY SLAM | POETRY CLIPS | SLAM ELECTRO

mit: Wolf Hogekamp, Bas Böttcher, Broca Areal und weiteren Star-Gästen

Dieser Abend verspricht ein multimediales Feuerwerk der Poetry Slam Kultur zu werden. Einige der besten Poeten aus Berlin haben sich vorgenommen, einen Abend zu gestalten, den Sie so schnell nicht wieder vergessen werden.

Poetry Clips
Wolf Hogekamp und Bas Böttcher, Urgesteine der deutschen Spoken Word Szene, haben die besten Slam Poeten auf Poetry Clips versammelt. Die gucken der Kamera ins Auge und erzählen einfach. Schnell und hart geschnitten, in Heim-Video-Optik, mal lustig, mal sehr lyrisch und tiefgründig.

Poetry
Es werden nicht nur Poetry Clips gezeigt, dazu werden die anwesenden Poeten ihre Texte lesen. Für die Qualität der Texte stehen ihre Namen. Sie gehören alle zum besten, was man in der Slam Szene auf der Bühne hören und sehen kann.

Bas Böttcher
Im Zentrum der Arbeit von Bas Böttcher steht das gesprochene Wort. Beeinflusst haben ihn dabei Spoken-Word-Poesie und Rap ebenso wie die vom Dichter Walter Höllerer herausgegebenen „Dokumente zur Poetik“. Klang, Rhythmik und sprachliche Dynamik sind für ihn wesentliche Elemente, um Atmosphären und Stimmungen zu schaffen. Für Bas Böttcher gehören das Verfassen und das Präsentieren von Texten zusammen. Auf der Bühne arbeitet er mit Videoprojektionen und Musikprogrammen.

Poetry und Sound
Broca Areal sind Wolf Hogekamp und Lino Ziegel..
Sie verbinden Lyrik mit elektronischer Musik und anderen Geräuschen.
Wolf Hogekamp interessiert sich für den modernen Menschen in seinen Exzessen, schiefen Verkehrslagen und neoliberalen Kaffeekränzchen und schreibt darüber mit Reim, Rumms und Rhythmus. Lino setzt seine Texte fort mit simplen Beats, minimalistischen Soundscapes und eigenwilligen Samples. Künstliche Genregrenzen und überambitionierte Produktion spielen keine Rolle, es geht um den Text und den Spaß an der Musik.

„A salute to SpokenWordBerlin, for creating a marvelous feast for the mind!“
Kurt Heintz – Epoet Chicago

„Schiller, wenn er das denn noch erlebt hätte, hätte mit Begeisterung mitgemacht.“
Deutschlandradio

Freitag, 08. November 2013, 20.00 Uhr, LOT-Theater
Eintritt: 10,00 EUR / Ermäßigt: 6,00 EUR
Karten im Vorverkauf (plus 1 Euro VVK-Gebühr – ab ca. 21.10.): Im KingKing Shop (Kastanienallee 4) ,im Cafe Riptide (Handelsweg 11), im LOT-Theater oder Online beim Verlag Andreas Reiffer

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