Ein absolutes Highlight im Oktober!


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Volker Strübing und Renee van Bavel

„Don’t mention the war“ – so heißt das ungewöhnliche Programm des Berliner Künstlerpaars Renee van Bavel und Volker Strübing. Eines dürfte klar sein, wo der mehrfache Deutsche Meister im Poetry Slam, Volker Strübing, seine Finger im Spiel hat, wird es auf jeden Fall höchst amüsant und komisch. Und das meist auf eine herrlich erfrischende, spitzbübische Art und Weise. Die mehrfach preisgekrönte Songwriterin Renee van Bavel überzeugt mit klugen Texten und charmanten Arrangements.

Der Titel des Programms bezieht sich auf die Beziehungen zwischen Holland und
Deutschland. Die Protagonisten des Abends betrachten beide Länder mit der Brille des jeweils
anderen. Es geht um niederländische Krokettenautomaten und deutsche Fahrradfahrer mit Helmen und Funktionskleidung. Es geht um die Wurst. Es geht um die Liebe. Es geht um Käse und Politik. Um Holländer in Lederhosen und Bayern in Holzschuhen. Strübing und van Bavel feiern die Klischees, lachen über sie und schaffen neue. Sie feiern das Niederländische und das Deutsche und all die schönen Missverständnisse, die die Ähnlichkeit der beiden Sprachen mit sich bringt. Und sie feiern all die Unterschiede, welche die Gemeinsamkeiten erst richtig sichtbar machen. Dabei bleiben sie Geschichtenerzähler, Renee in ihren Liedern, Strübing in seinen Texten, und auch wenn das Programm sehr lustig ist (aber hallo!), ist es ebenso persönlich, nachdenklich und berührend.

Samstag, 17. Oktober 2015, 20.00 Uhr, Roter Saal
Eintritt: 12,00 EUR / Ermäßigt: 8,00 EUR
Karten im Vorverkauf (plus 1 Euro VVK): Im KingKing Shop (Kastanienallee 4), im Cafe Riptide (Handelsweg 11), in der Petite Creperie, telefonisch unter 0531 470-4848 oder online beim Verlag Andreas Reiffer (http://www.verlag-reiffer.de/) ab Mitte September.

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